Aktuelles

Theater im Park 2022 – Kartenvorverkauf hat begonnen.

Noch kein Weihnachtsgeschenk? Wie wär’s mit Karten für Theater im Park? Karten könnt Ihr unter Eingabe des Stichwortes „Theater im Park“ ab sofort hier erwerben.

Theater im Park 2022

Ich habe die große Freude, in der kommenden Spielzeit des „Theater im Park“ in Oberursel wieder die Regie übernehmen zu dürfen.
Gespielt wird im nächsten Sommer das Stück UNKRAUT! von Fitzgerald Kusz.
Die Proben beginnen im Februar 2022. Premiere ist am 06. Juli. Die Spielzeit endet am 13.08.2022.
Mehr Infos findet Ihr hier.

König Ödipus in Oberursel ein voller Erfolg!

Das Ensemble ist glücklich, das Publikum begeistert und die Presse jubelt. Was will man mehr?
mehr Infos hier.

Das Phänomen: Ab sofort auch als Hörbuch!

Meine fiktive Seuchen-Chronologie „Das Phänomen – Abstand ist tödlich!“ ist nun auch auf zahlreichen Hörbuchplattformen im Internet erhältlich, z.B. bei thalia.de. Es lesen: Sven Kube, Carina Müßen, Irina Schiller und Volker Zill.

mein neues Stück:  „Grambowskis letzte Rolle“

Grambowski lebt in einem Alten- und Pflegeheim irgendwo in Deutschland. Er ist dement und sitzt den ganzen Tag mehr oder weniger apathisch in seinem Sessel. Als sein neuer Pfleger Mika eines Tages ein altes Fotoalbum  von Grambowski in die Hände bekommt, in dem dieser als Don Quijote in einer Theateraufführung zu sehen ist, versucht er darüber mit dem dementen Grambowski in Kontakt zu treten…
Eine Tragikomödie übers Altern und Demenz, über Augenblicke des Glücks und der Trauer, über das Gute und das Böse, über die Frage nach der Würde des Menschen, über verschlossene Herzen und über die Kraft der Liebe. Frei nach dem Roman „Don Quijote“ von Miguel de Cervantes.
Mehr Stückinfos findest du hier.

„Das Phänomen – Abstand ist tödlich!“

Eine neue Seuche überkommt die Welt. Sie tötet jeden, der keine Sozialkontakte zu anderen Menschen pflegt. Abstand ist tödlich! Daher erlassen die Regierungen der Welt „contact.up“-Verordnungen, mittels derer die Menschen zu  Nähe und Berührungen aufgefordert werden. Alleine vorm PC oder Handy sitzen wird zur Lebensgefahr. Soziale Online-Plattformen, Online-Händler und Partnerbörsen stehen vor dem Aus. Die Innenstädte blühen hingegen auf. Der Einzelhandel boomt und die Kultur- und Veranstaltungsbranche gehört zu den Gewinnern dieser Pandemie. Doch die verordnete neu gewonnene Nähe und Solidarität zwischen den Menschen hat auch viele Schattenseiten und man sucht fieberhaft nach einem Mittel gegen dieses merkwürdige „Phänomen“…
Inspiriert von unserer derzeitigen Situation ist dieses kleine Stück Literatur entstanden. Es handelt sich dabei ausnahmsweise mal nicht um ein klassisches Theaterstück, sondern um eine Aneinanderreihung von Meldungen, die den Verlauf dieser mysteriösen Pandemie vom Ausbruch bis zu deren Ende dokumentieren. Der Text ist sehr gut für eine (szenische) Lesung geeignet. Hier gehts zum Manuskript.

„Karla im Koma“ – mein neues Jugendtheaterstück – auch als Hörspiel

Ein Stück über einen jungen Menschen, der aufgrund verschiedener Ereignisse nach und nach seinen Halt verliert und schließlich keinen Sinn mehr im Leben sieht. Dieses Jugenddrama setzt sich mit dem Thema Suizid unter Jugendlichen auseinander – und ist gleichzeitig ein Plädoyer fürs Leben. Mehr Infos findet ihr hier

 

„14 – Lebenszeichen aus dem Lockdown“ – Filmcollage statt Theaterstück

Die Theater AG der Mendelssohn-Bartholdy-Schule Sulzbach war unter meiner Leitung schon mitten in den Proben zu einem meiner Jugendtheater-Klassiker: „14!“. Da kam Corona und nichts ging mehr. Nachdem klar war, dass Theateraufführungen am Schuljahresende unrealistisch sein würden,  disponierten wir kurzerhand um. Die 14 Jugendlichen, die sich und ihr Leben eigentlich auf der Bühne präsentieren wollten, saßen plötzlich zuhause im Lockdown. Also beschlossen wir, dass die 14 Darsteller*innen in ihren Rollen einfach kurze Videofilme erstellen, in denen sie ihre ganz eigene Situation im Lockdown schildern. So entstand unter dem Titel „14 – Lebenszeichen aus dem Lockdown“ nicht nur eine spannende Videocollage, sondern gleichzeitig auch ein seltenes filmisches Dokument über die Befindlichkeit von Jugendlichen in Zeiten von Corona.

 

„EMPFÄNGER UNBEKANNT“ – szenische Lesung mit theater domino

1932. Martin und Max, Geschäftspartner und beste Freunde, führen gemeinsam eine gutgehende Galerie in San Francisco. Der eine – Martin – beschließt, mit seiner Familie zurück nach Deutschland zu gehen, damit seine Kinder dort aufwachsen und zur Schule gehen können. Der andere – Max – bleibt zurück und führt die Galerie weiter. Beide pflegen einen regen, freundschaftlichen Briefkontakt. Doch als die Nationalsozialisten die Macht erfgreifen, wandelt sich die Freundschaft zwischen Martin, dem Deutschen und Max, der Jude ist, innerhalb kurzer Zeit dramatisch.

EMPFÄNGER UNBEKANNT ist der Titel  eines  brillanten Briefromans von Kressmann Taylor.
Es lesen Dirk und Volker Zill. musikalische Begleitung: Stephan Schmitt.
Konzept: Volker Zill
nächste Termine: zur Zeit in Planung

Reservierungen bitte hier

Stimmen:
Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen. (Elke Heidenreich, Literaturkritikerin)
Ich habe noch nie ein Stück Literatur so atemlos, mit einer so inneren Totenstille gelesen wie „Empfänger unbekannt“. Es ist ein kleines Stück Literatur aber es hat mich wie selten etwas beeindruckt, erschüttert, verstört, (Thomas Rühmann, Schauspieler)
Er ist nicht nur ein literarisches Juwel, sondern vor allem von beklemmender Aktualität – der Briefroman „Empfänger unbekannt“ von der amerikanischen Autorin Kathrine Kressmann Taylor. (Dominik Lapp, kulturfeder.de)

Habt ihr Interesse an einem Gastspiel? Dann kontaktiert mich einfach.

 

„OBEN“ im Kellertheater Frankfurt

Seit dem 28.August 2020 zeigt das Kellertheater-Ensemble Frankfurt unter der Regie von Sabine Kube-Knauber mein Werkstatt- Kammerspiel „OBEN“. Infos und Karten gibt’s hier. Ich wünsche gutes Gelingen und hoffe, dass es trotz Corona bald wieder losgehen kann!

„14!“ reißt die 100!

Coole Sache: Eines meiner ersten Jugendtheaterstücke, nämlich „14!“ wurde gerade zum 1oo. Mal von einer Schul- bzw. Jugendtheaterbühne aufgeführt! In den vergangenen fünf Jahren wurde dieses Stück nicht nur in Deutschland sondern auch in Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Belgien gespielt. Das freut mich sehr! Mehr über „14!“ findet ihr hier

Alle meine Theaterstücke jetzt auch bei theatertexte.de

Seit kurzem ist „mein“ Theaterverlag, die theaterbörse, Mitglied im Verband Deutscher Bühnenverlage. Deshalb findet ihr alle meine Theaterstücke ab sofort auch unter www.theatertexte.de. Viel Spaß beim Schmökern!


Danke für’s Spielen!

Ich freue mich sehr, dass meine Jugendtheaterstücke mittlerweile auf mehr als 400 Jugend-, Schul- und Amateurtheaterbühnen gezeigt und gesehen wurden!
Alle Stücke findet Ihr unter theatertexte.de oder direkt bei der theaterbörse.

 
Geister - nchts wie weg hier, Theaterstück von Volker Zill
14, ein Theaterstück von Volker Zill